Bei Regenwetter für die Bundesliga

22 06 2009

Es war schon am Freitag klar, dass es am Wochenende wenn überhaupt nur eine ganz kleine Chance für die Mindestwertung von Königsdorf aus geben wird. So habe ich am Freitag Abend versucht, ein paar Leute zum Fahren nach einem Flugplatz nördlich der Donau zu motivieren, damit wir gut in der Runde hätten mitfliegen können. Doch leider war ich nicht überzeugend genug. Auch am Samstag war ich nicht überzeugend genug, und so bin ich halt nach Königsdorf gefahren, um zumindest die Mindestwertung zu fliegen. Mathias wollte auch fliegen, und wir hofften auf noch einen Dritten, denn wir wollten auf jeden Fall sicherstellen, dass es einer von uns über die Mindestwertungsstrecke schafft. Auf dem Weg zum Flugplatz erledige ich auch immer meinen Wocheneinkauf, und als das Wetter langsam besser wurde, erreicht mich Mathias noch beim Einkaufen, ist aber beruhigt, dass ich schon auf dem Weg bin.

Am Flugplatz angekommen, ist das Wetter noch nicht überlandfliegbar.

Doch leider fange ich nicht gleich an, meine Antares aufzubauen, und so muss ich dann beim schnell besser werdenden Wetter und den auch schon am Horizont sichtbaren Schauern mit einem Vereinsflugzeug fliegen. Ich schnappe mir den 2er Discus mit 18 Meter und mach ihn fertig, als Mathias schon zum Start schiebt. Thomas hat auch von der ASK21 auf seinen Ventus umgesattelt, Edi vertritt ihn als Fluglehrer. Leider müssen wir dann am Start angekommen, nochmal fast 10 Minuten auf den Start warten, weil die Piloten in der Schleppmaschiene gewechselt werden sollen, und der eine Pilot noch mit dem Kurzhalten des Rasens am Flugplatz beschäftigt ist. Mathias meldet erst nur einen halben Meter Steigen, dann im zweiten Bart schon über 80 cm.

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Thomas startet vor mir, und hat ein ganz innovative Schweiß saugende Mütze auf. Ich kann kurz hinter ihm starten, weil noch eine weiter Schleppmaschine kommt. Ich bin froh, dass ich nicht an der Winde starten muss, denn wenn man sich da nicht mit dem Discus gleich am Anfang nach meinem Empfinden zu steil hinhängt, geht der Seilfallschirm auf, und es ist immer die Frage, ob der Zug durch den aufgehenden Fallschirm wieder so rechtzeitig kommt, damit man weiter starten kann. Es sollte eine vernünftige Winde her. Ich klinke in 400 Meter aus, und habe gleich einen vernünftigen Bart. Doch den Rest erzählen besser die Bilder.

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