Wellenflug am Samstag

12 11 2012

Am Freitag ruft mich Wolfram an und fragt ob ich am Samstag mit zum Wellenfliege gehe. Spontan sage ich ja, und mache mich auf den Weg zum Flugplatz. In der Früh am Samstag sieht es erst mal sehr grau am Himmel im Westen aus, wenngleich an den Wellenstellen auch in den Vorbergen die Rotoren stehen. Benni und ich räumen mit Sonnenaufgang aus, können dabei ein schönes Bild vom Arcus machen.

Da aber von Westen Regen hereinzieht, baue ich ich Antares erst mal nicht auf. Erst nachdem der Regen weg ist, und ich dem Arcus mit in die Luft gebracht habe, baue ich meine Antares auf. Inzwischen haben sich auch noch einige andere eingefunden um Windzufliegen. Und so komme ich erst nach einer Stunde des Wartens in die Luft.

Ich klinke über der Benewand aus, und finde über dem Kochelsee keinen Anschluß. Auch die Benediktbeuer Welle geht nicht, und so finde ich mich am Südhang des Blombergs wieder, an dem ich im laufe der Zeit so viel Höhe machen kann, dass ich mich wieder Richtung Süden wagen kann. Es steigt zwar nicht Richtig auf dem Weg zur Benewand, aber ich verliere bis kurz davor kaum Höhe. Von Einstein habe ich erfahren, dass er an der Benewand im Hang gut hochgekommen ist, und so wage ich es auch. Im Westen trägt sie ganz gut, vorne am Brauneck ist der Wind fast ganz eingeschlafen und es tut sich nichts. Und so mach eich mich mit einigen Schlägen im Westteil der Wand hoch. Von dort probiere ich die Kochelwelle, was so mehr schlecht als recht gelingt. Als ich genügend hoch bin, will die die südlich des Hohen Kisten ausprobieren, wo man aus dem Heimgartenhangwind in die Welle kann. Doch aus das klappt nicht. ich wage den Sprung über das Eschenloher Tal, kann dabei meine Höhe halten, und springe zum Ettaler Mandel. Der Hang nach Linderhof trägt, aber die Linderhofwelle bekomme ich anfangs nicht. Nach komme einiger Zeit bekomme ich sie dann doch, und kann über den Rotorfetzen im Süden bis fast nach reuthe fliegen. Von dort geht es zum Wettersteingrat. Nach einem Schalg dort finde ich mich in der Mimingerwelle vor der Zugsitze wieder. Benni und Wolfram fliegen mit dem Arcus an mir vorbei. Ich steige noch ein wenig,
und jage dann auch wieder zurück, um noch vor Sonnenuntergang wieder zu landen.

Danke an Innsbruck Radar für die Freigaben.


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