Details of cockpit and fuselage

 

 

 

 

Hier sieht man das Typenschild meiner Antares.

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Der gelbe Sack im Plastiksack ist der Entfeuchter, der jetzt in der kalten Zeit immer in das Cockpit kommt, bevor die Antares wieder in den Hänger kommt. Leider ist auch der Lack an der rechten Haubenverriegelung abgeplatzt. Das passiert, wenn jemand die Haube zumacht ohne das die Verriegelung in der richtigen Stellung ist. Leider gibt es immer wieder helfende Geister, die meinen die Haube zumachen zu müssen.

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Am linken Holmtunnel oben hat meine Antares eine kleine Fehlstelle im Lack.

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Hier ein Blick auf den linken Holmtunnel, der fehlerfrei ist.

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Das ELT hinter der Rückenlehne. Schön sieht man auch die Mulde für das Bordbuch. Darüber liegt das schwarze Betriebshandbuch.

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Der Höhenruderanschluss. Wunderbar einfach zu bedienen.

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Die Rumpfspitze. Leider ist auch da links (im Bild natürlich rechts) ein kleine Lackfehler.

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Der Rögerhaken, der beim Notabwurf umgelegt wird.

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Bilder der fehlerfreien Haube.

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Die ergonomischen Bedienelemente

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Die Rückenlehnenverstellung, auch im Fluge wunderbar zu verstellen.

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Ein Blick ins wunderbare blaue Cockpit, mit den kecken weisen streifen im Alkantara.

 

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Hier sieht man auch die Rückseite des Alkantara. Mit der Isolierung liegt man immer schon warm, auch wenn das CfK mal kalt werden sollte.

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Das Seitenruder ist mit dem neuen Schwabbellack gemacht, der anders altert als der alte Schwabellack.

 

 

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Die Motorklappen sind hier noch vom Batterieeinbau geöffnet.

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Die Flarmantennenhalterung, die eine sehr gute Reichweite bringt.
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Der Lüftungsauslass.

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Ich habe mir die Pedale etwas modifiziert. Es müssen nur jeweils zwei Schrauben im Holz gelöst werden, um den Originalzustand wieder herzustellen.

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Das weise Klebeband am Batteriedeckel erleichtert das Einbauen der Batterie sehr. Man sieht auch schon den zweiten vorderen Batteriekasten mit Deckel, der aber erst aktiviert wird, wenn der Motor drinnen sein wird. Jetzt würde sonst der Schwerpunkt zu weit nach vorne wandern.

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Noch ein paar Bilder vom Instrumentenbrett. Der ZS1 ist inzwischen nicht mehr eingebaut und durch ein Westerboer VW1030 ersetzt.

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Nach dem Ausfahren immer schön kontrollieren ob die Fahrwerksklaue auch schön einrastet.

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Das Fahrwerk

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Die zweite Batterie im Motorkasten, aus Schwerpunktsgründen.

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Der Motorkasten mit der Hydraulikpumpe und der Umschaltelektronik für die Batterien. Diese ist so ausgelegt, dass man umschalten kann, selbst wenn der Hydraulikmotor läuft. Und er zieht kurzzeitig (6 ms) bis zu 100 A.

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Die Rumpfunterseite.

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Die beiden Batterien.

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So kommt der Rumpf nach dem letzten Flug aus dem Hänger.

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